impact22 – leider abgesagt!

ACHTUNG: impact22 in Gießen, Berlin und Nürnberg musste aufgrund zu geringer Anmeldezahlen leider abgesagt werden. ABER: Wir sind bereits an der Planung von 3x impact23 und freuen uns, dich dann auch in Gießen und Berlin begrüßen zu dürfen!

Du möchtest 2023 auf jedenfall mit bei impact23 dabei sein und sofort informiert werden, wann und wo genau impact23 ist? Dann maile uns an marketing@campus-d.de und wir informieren dich!

 

Was ist die neue Reihe impact?

ES IST DER EXKLUSIVE EMPFANG VON CAMPUS FÜR CHRISTUS FÜR MENSCHEN IN VERANTWORTUNG

Wir laden Sie herzlich zu einem Abend mit Musik, inspirierenden TED-Talks zu Themen rund um Verantwortung und Leadership und gutem Essen ein.

Ziel dieser Abende ist es, dass Sie die Arbeit und Vision von Campus für Christus noch näher kennenlernen, dass wir Sie evtl. als CAMPUS friend gewinnen können und Sie mit einem TED-Talk inspiriert werden. Wir träumen davon, dass gläubige Menschen in Verantwortung aus den Bereichen Wirtschaft, Wissenschaft, Politik, Medizin und Kultur im positiven Sinne die Gesellschaft mit christlichen Werten stärken. Wir möchten Ansätze finden, unseren Glauben einladend in unserem jeweiligen Umfeld vorzuleben – sei es bei Meetings, Businessentscheidungen, im Umgang mit Patienten und Kollegen, bei politischen Entscheidungen und vielem mehr.

«Unto us a child is born», lautet es in der großen Verheißung Jesajas, die später im Neuen Testament auf Jesus bezogen wird. Ein Kind, ein Sohn. Zu uns gesandt. Uns geschenkt. Für uns gekommen. Das ist der Anfang der Guten Nachricht. Doch was genau bedeutet diese Nachricht für uns persönlich im Hier und Jetzt? Was ist denn das Gute an der Guten Nachricht. Und vor allem: Wie erzählt man sie gut?

Das hat central arts, unser internationales Kunstnetzwerk, vier Kunstschaffende gefragt. Weil gerade Kreative sich mit guten Geschichten auskennen. Herausgekommen ist eine rund 90-minütige Filmdokumentation in fünf Teilen.

Menschen das Evangelium mit Kunst, Schönheit und Kreativität vermitteln – genau das ist der Herzschlag von central arts und Projekten wie diesen.

Die Dokumentation tourt in Kooperation mit unserem C-Werk durch verschiedene Städte in Deutschland und der Schweiz. Inklusive Popcorn, Livemusik und Interviews mit central arts-Teammitgliedern, teilweise den Künstlern der Dokumentation selbst – somit ein wirklich heißer Veranstaltungstipp! Wann UNTO US bei dir in der Nähe ist, siehst du in unserem Veranstaltungskalender.

Eine Besucherin schrieb uns:

„Die Vorpremiere war für mich ein Abend voller Kunst & Inspiration. In einer gelungenen Kombi von Film, Episoden, Live-Musik, Einblicken zur Entstehung und Besonderheit des Projekts und kreativen Details arrangiert. Ich nehme viele Eindrücke und einen hoffnungsvollen Blick mit, sowie das Vorhaben, die Episoden noch mehrfach anzuschauen, um mich von ihrer Vielfalt und ihren Impulsen bereichern zu lassen.“

Wow! „Inspiriert.“ „Bereichert.“ „Beeindruckt.“ Das sind Worte, die uns mehrfach nach den Vorpremieren in Städten wie Zürich, Bern, Stuttgart, Karlsruhe und Gießen erreicht haben. Weitere Städte stehen noch auf dem Plan. Für alle, die einen echten Einblick in die Arbeit von central arts bekommen wollen, ist das die Chance! Dafür muss man nicht einmal Kunstschaffende(r) sein.

Hintergrundinformationen, Termine und vieles mehr findest du hier.

Man spricht gerne von Synergieeffekten. In diesem Erlebnis wird es lebendig. Achim und Conny sind die Leitung unseres Ministries FAMILYLIFE. Sie wiederum arbeiten engagiert in ihrer Gemeinde in Pohlheim mit, in der Integrationsarbeit für die ukrainischen Flüchtlinge groß geschrieben wird. Hierbei nutzen sie das Tool von unserem Ministry MyFriends “Biblediscovery”. Mit Hilfe von Biblediscovery wird den Interessierten die Schönheit des Evangeliums und damit die Liebe Gottes näher gebracht. Doch lies selbst, was sie erlebt haben.

„Tja und das sollte dann eigentlich für das erste Mal ausreichen.“

Vlad spricht diesen Satz an einer Stelle, wo erfahrene Christen einfach „Amen“ gesagt hätten. Nicht nur laut in einer Gruppe zu beten, sondern vieles ist neu für Vlad, seit er vor zwei Wochen nach Deutschland gekommen ist. Seine Frau Tanja ist mit dem gemeinsamen Sohn schon 3 Monate hier und hat sich schon einigermaßen eingelebt. Mit zu ihrer Routine gehört, die benachbarte Gemeinde zu besuchen, wo Constanze und Achim Gramsch, Leiter unseres Minstry  FAMILIYLIFE mitarbeiten. Verschiedenste Angebote wie Kleiderkammer, Begegnungstreff, Konzerte oder Lebensmittelverteilung für ukrainische Flüchtlinge organisieren sie dort seit Beginn des Krieges.

Bei dem ersten Treff zum Bibellesen ist man zu sechst. Die Glaubenserfahrungen der Teilnehmer sind ganz unterschiedlich. Susanna hatte sich von Glaubensgemeinschaft innerlich verabschiedet. Aber auf dem Fluchtweg und nun auch hier in Pohlheim hatten ihr so viele Christen geholfen, was ihr wieder gezeigt hat, dass Gott real ist. Für Tanja (35) dagegen waren bisher Feiertage der einzige Anlass für einen Besuch im Gottesdienst. Sveta (18) wiederum empfindet in der Gemeinde viel Trost und Zuversicht und möchte nun mehr über Gott wissen. So erzählen wir voneinander, beten füreinander und lesen gemeinsam in der Bibel, wie Jesus 5000 Menschen mit Brot versorgt und das wiederum als Gleichnis für echtes Leben in Johannes 6 beschreibt. Die Zeit vergeht wie im Fluge, das Gespräch ist offen und ehrlich, die Fragen von “Biblediscovery”, einem Tool des Ministries MyFriends, bieten Stoff zum Nachdenken. Natürlich möchten alle wieder beim nächsten Treffen dabei sein. Weitere Interessenten haben sich schon angemeldet. Wir sind gespannt, wie der Kreis sich weiter entwickelt.

Möchtest du mehr über die Arbeit und Erlebnisse von FAMILYLIFE erfahren? Klicke hier.

Du interessierst dich für “Biblediscovery”? – dann melde dich bei unseren Kollegen von MyFriends. Klicke hier.

Am 29. und 30.06. hat sich das hauptamtliche Team von CONNECT aus Bayern auf den Weg nach Kempten gemacht, um dort einen mega Outreach zu starten. Ausgerüstet mit einem gigantischen Astronauten als Eye-Catcher und mit 6000 Geschenken (für 6000 eingeschriebene Studierende) in Form von Traubenzucker und Flyern mit evangelistischer Message, ging es los. Wir wurden dabei tatkräftig von Studierenden aus der Kemptener CONNECT-Gruppe unterstützt, sowie von der Hochschule, die es uns möglich gemacht hat, einen Stand aufzubauen.

In Kempten läuft aktuell die Klausurenphase, weshalb wir alle Studierenden mit unserem Outreach ermutigen wollten. Insgesamt konnten wir an den zwei Tagen 3000 Studierende erreichen und das waren alle, die überhaupt zu dem Zeitpunkt an der Hochschule unterwegs waren. Es war so schön und bereichernd einfach allen ein Geschenk zu geben. Allein für die vor Freude strahlenden Gesichter und Sätze wie, „Danke, wie lieb“, hat es sich gelohnt!

Außerdem konnten wir für die CONNECT-Gruppe in Kempten Präsenz zeigen. Wenn Studierende vorher dachten, „Campus Connect, das ist so eine christliche Gruppe hier an der Hochschule“, konnten wir ihnen zeigen, was wir machen und wer wir wirklich sind. Es haben uns auch einige christliche Studierende gefunden, die vorher noch nie etwas von Campus gehört haben. Es kam sogar ein christlicher Dozent auf uns zu, der nun gerne Horsaalvorträge und Podiumsdiskussionen veranstalten möchte.

Wir preisen unseren Herrn für diese zwei Outreachtage. Denn es waren Tage voller Gebetserhörungen. Allein für die Planung, die Gunst der Hochschule, der Stand, die Stromverbindung und der Astronaut und noch vieles mehr. Wir sind dankbar, dass alles funktioniert hat!

WAS TUN, WENN DIE EHE SCHEITERT?

Eine schwierige und tiefe Frage. Unser Ministry FAMILYLIFE hat als ein Baustein ihrer Arbeit das Thema “Lieben-Scheitern-Leben”, geführt von Uta und Ulrich Täuber. Sie gehen auf diese und weitere Fragen im Rahmen eines Interviews in der IDEA ein.

Kurzinfo zu unseren Kollegen:

Ulrich Täuber (55) ist Mathematiker und leitet bei FAMILYLIFE, einem unserer Ministries, die Scheidungsbegleitung „lieben-scheitern-leben“. Aus erster Ehe hat er vier erwachsene Kinder.

Uta Täuber (52) arbeitete viele Jahre in der Alten- und Demenzbetreuung. Aus erster Ehe hat sie drei erwachsene Kinder. Das Paar ist seit 2019 in zweiter Ehe verheiratet.

Auszug aus dem Artikel:

IDEA: Frau Täuber, Herr Täuber, wie gelingt es, sich schöner zu scheiden? Uta Täuber: Ein schönes Scheiden gibt es nicht. Die Verletzungen sind einfach da. Man kann sich aber darum bemühen, dem Menschen, den man mal geliebt hat, nicht feindselig zu sein und sich das Leben nicht gegenseitig zur Hölle zu machen. Wichtig ist auch, dass die Kinder möglichst nicht in Mitleidenschaft gezogen werden und der Besitz gerecht geteilt wird. Ulrich Täuber: Die Aussage „Scheiden tut weh“ stimmt schon. Bei einer Scheidung geht etwas kaputt, was einen hohen Wert hatte. Aus einem großen Liebespaar werden dann manchmal erbitterte Feinde. Es ist gut, eine Haltung zu entwickeln, die den anderen nicht zum Feind macht.

IDEA: Wenn eine Scheidung ansteht, verwandelt sich der Ehering mitunter in einen Schlagring. Uta Täuber: Bei mir waren die Ehe und die Scheidung mit sehr viel Schmerz verbunden. Das Lebensprojekt, das wir gemeinsam angefangen hatten, war gescheitert. Meinen Verlobungs- und meinen Ehering habe ich meinem Mann schon im Trennungsjahr zurückgegeben. Und zum Scheidungstermin habe ich eine Mappe mit Liebesbriefen, die er mir mal geschrieben hatte, in goldenes Papier eingewickelt und ihm überreicht. Meine Kinder sagten mir hinterher, dass sie froh seien, dass die Ehe nun beendet war. Ulrich Täuber: In meiner Ehe war es eher ein langer, schleichender Prozess. Unsere Beziehung hatte sich über die Jahre sehr verändert. Wir waren 25 Jahre verheiratet, und die letzten fünf Jahre waren schwierig. Wir fanden keinen gemeinsamen Weg mehr. Die Silberhochzeit haben wir nicht mehr gefeiert. Stattdessen ließen wir uns scheiden. Uta Täuber: Ich hatte meinen Partner in der Gemeinde kennengelernt. Ich bin davon ausgegangen, dass er Christ ist. Nach zehn Jahren sagte er mir, dass er nicht an Gott glaube. Das führte zu Konflikten. Ich hatte immer ein schlechtes Gewissen, wenn ich allein mit den Kindern zum Gottesdienst ging. Wir haben versucht, die Wochenenden gemeinsam zu verbringen und die Kirche dann weggelassen. Damit fühlte ich mich aber auch nicht wohl. Ulrich Täuber: Meine erste Frau und ich sind beide überzeugte Christen. Eine Scheidung war deshalb für mich außerhalb des Vorstellungsbereiches. Wir haben auch eine christliche Eheberatung besucht, das brachte aber leider keinen Erfolg. Natürlich weiß ich, dass ich auch Fehler gemacht habe. Ich bin mir aber nicht sicher, ob unsere Ehe gelungen wäre, wenn ich keine Fehler gemacht hätte.

Jetzt das ganze Interview lesen.

2021 – was für ein Jahr. Von Lockdown zu möglichen Veranstaltungen, Seminaren und Workshops – dann doch wieder rein via ZOOM. Unsere 14 Ministries und unsere humanitärer Partner GAiN haben in diesem Jahr mit Gottes Hilfe trotz aller Umstände einen genialen Job gemacht. Was unter anderem realisiert werden konnte, wie viele Menschen wir mit Gottes Liebe erreichen durften und vieles mehr, liest du in unserem CAMPUS report 21.

Hier geht es zum CAMPUS report 21.

Meine Frau Sandra (Mitarbeiterin bei MyFriends) hat in ihrer letzten Kleingruppe die Teilnehmerinnen ermutigt, sich täglich auf das Wirken Gottes einzulassen und zu spüren, dass Gott oft in unserem Leben eingreift, ohne dass wir es bewusst merken. Sie ermutigte in den 2-wöchigen Kleingruppentreffen davon zu berichten, was sie jeweils in den letzten 2 Wochen mit Gott erlebt haben. Und diese bewusste Perspektive auf Gottes Wirken war ein Geschenk für alle. So auch diese Erfahrung einer Schülerin, die wir auf dem Christival 22 in Erfurt kennenlernen durften. Ich ermutigte sie, andere in ihrem Umfeld durch ihre Erfahrungen mit Gott zu ermutigen – und so kam es, dass sie mir nicht einmal 2 Tage nach dem Christival folgende Story gemailt hat: (Michi Mann, Leitung Marketing + Partner Development)

Ich hab letzten Freitag etwas richtig cooles mit Gott erleben dürfen!

Wir haben bei uns in der Gemeinde Freitagnachmittags immer ein Angebot für Kinder. Hier lernen sie etwas über Jesus und wir machen natürlich auch immer ein paar Spiele zusammen.
Gerade jetzt, wenn es so warm ist, gehen wir für die Spiele gerne raus, so auch letzten Freitag. Der Himmel war ziemlich stark bewölkt, doch wir konnten das geplante Spiel nur draußen spielen. Wir haben angefangen und es wurde immer dunkler, obwohl es erst 18 Uhr war. Irgendwann begann es zu tropfen. Ich habe ein Stoßgebet geschickt, dass es doch bitte trocken bleiben möge bis wir zu Ende gespielt haben. Und Gott hat es erhört! Es hörte für eine Weile auf zu tropfen. Als wir dann gerade fertig mit dem Spiel waren und alles aufgeräumt hatten begann ein riesiger Wolkenbruch und es strömte wie aus Eimern. Der Himmel war tief dunkelgrau, es blitzte und donnerte im Sekundentakt und stürmte wie verrückt. Aber wir waren im Haus und konnten in Ruhe den Abschluss mit Gebet machen und niemand ist nass geworden. ?? So ein cooles Wunder, danke Gott! (Rahel, Schülerin)

Christival 22 – was für ein Event!

Wir von Campus für Christus waren mit unseren Ministries und Freunden an verschiedenen Orten vertreten:

  • Wir hatten in Halle 2 einen genialen, aufmerksamkeitsstarken Messestand und konnten mit ganz vielen Teilnehmern spannende Gespräche führen und vernetzen
  • GoodWeatherForecast hat den Samstagabend mit einem gigantischen Opener eröffnet – 13.000 Menschen waren begeistert
  • anschließend hat ‘Boppi’ nach einem bewegenden Auftritt von Bülent Ceylan gepredigt
  • PRO11 hat in einer riesigen Halle den Frühsport mit tiefem Input geleitet
  • SHINE begeisterte die Teilnehmer mit Bibel-Facts
  • central arts holte u.a. Samuel Rösch (Voice of Germany Gewinner 2018), Lukas Gotter (Wer wird Millionär-Gewinner, Autor und Pastor), Priska Lachmann (Autorin, SCM und ERF-Redakteurin), Hanna Buckel (Prophetic Artist) und viele weitere Künstler an unseren Messestand
  • und vieles mehr

Wir sind absolut dankbar, dass wir ein Teil des Christivals 2022 sein durften und über 500 neue Kontakte knüpfen konnten. Hier ein paar Eindrücke unseres Standes, weitere findest du auf unserem Insta-Kanal campus_deutschland.

Ganz neu – Gottkennen.de!

Die Webseite ist ein Angebot unseres Ministries GLAUBE.DIGITAL, das online leichten Zugang zu Antworten auf Glaubensfragen gibt und einen Raum dafür schafft, gemeinsam Gott kennenzulernen.

Fokus der neuen Webseite

Einer der für uns wichtigsten Punkte bei der Neugestaltung der neuen Webseite war es, dass du dich als User wohl fühlst und die Infos bekommst, die du auch wirklich suchst: Von informativen Texten, über Berichte aus dem Leben hin zum Kontakt mit engagierten und einfühlsamen echten Menschen, die zuhören und nachfragen.

Schon seit 2006 gibt es die Webseite und sie hat seitdem hunderttausende Menschen mit dem Evangelium berührt. Und damit wurde es definitiv Zeit für ein Facelift ?.

Was hast du von der neuen Webseite?

Wir von GLAUBE.DIGITAL wollen Menschen in der digitalen Öffentlichkeit begegnen, an aktuellen Vorstellungen anknüpfen und Räume schaffen, in denen Menschen Jesus kennenlernen, ihm nachfolgen und befähigt werden, anderen Menschen Jesus nahe zu bringen.

Gottkennen.de ist einer davon. Wenn du Leute kennst, die über Glaubensfragen ins Gespräch kommen wollen – egal wo im deutschsprachigen Raum – sind sie bei uns richtig. Wir haben ein richtig gutes Netzwerk an ehrenamtlichen Coaches, die sich Zeit nehmen und mit den Usern im Gespräch Glaubensfragen beantworten. Gottkennen.de ist dabei ein Anfahrtsweg, um ins Gespräch zu kommen.

GLAUBE.DIGITAL in Zahlen 2022

  • 3 Mitarbeiter
  • 38 Ehrenamtliche E-Coachs
  • 3 neue E-Coachs
  • 5 E-Coachs in der Ausbildung
  • 505 Onlinekursteilnehmer starteten einen von 8 Onlinekursen
  • 8259 Nachrichten zwischen Teilnehmern und E-Coaches
  • 14 Menschen, von denen wir das wissen, haben sich für Jesus entschieden.

 

Das Pfingstjugendtreffen Aidlingen (PJT) ist back – und wir von CAMPUS sind mit dabei!

Nach über 70 Jahren beginnt für das Pfingstjugendtreffen Aidlingen ein neues Kapitel. Im Jahr 2023 veranstaltet das Diakonissenmutterhaus Aidlingen sein legendäres Pfingstjugendtreffen erstmals gemeinsam mit Campus für Christus Deutschland und Schweiz.

Solltest du das Pfingstjugendtreffen Aidlingen (kurz PJT) noch nicht kennen, hier ein paar Facts:

  1. Es ist eine Institution in der christlichen Szene in Deutschland.
  2. Das PJT gibt es schon über 70 Jahre
  3. Jährlich (bis auf die letzten 2 Jahre 😉 ) strömen tausende junge Menschen an Pfingsten auf den Hummelberg. In 2014 waren es über 10.000 !!!
  4. Ein absolutes MUST: der obligatorische, selbstgebackene Hefezopf der Aidlinger Schwestern. Ja, richtig gelesen: Sie backen extra für das PJT unzählbar viele Hefezöpfe
  5. Doch die Besucher zwischen 14 und 30 Jahren kommen nicht nur deswegen, sondern wegen der inspirierende Predigten, dem gemeinsamen Worship (u.a. mit central arts), den zahlreichen Seminare und Workshops, neu geknüpften Freundschaften und jede Menge Spaß auf der sogenannten “Actionwiese”.
  6. Im Fokus bei all dem: Jesus Christus und sein Wort im Mittelpunkt

“Wenn ich auf die vielen Jahre PJT und die Generationen von jungen Menschen zurückblicke, die wir über die Jahrzehnte prägen und zum Glauben an Jesus Christus ermutigen konnten, bin ich von tiefer Dankbarkeit erfüllt”, sagt Schwester Wiebke Hillebrenner, die aktuelle Projektleiterin des PJTs.

Warum die Kooperation?

In den Corona-Jahren 2020 und 2021 mussten die 217 Aidlinger Schwestern und die Angestellten das Pfingstjugendtreffen vor Ort schweren Herzens aussetzen. Diese Zeit nutzte das Leitungsteam, um zu sondieren und sich neu aufzustellen. Dabei kristallisierte sich auch heraus, dass, um dem massiven Bedarf an Ressourcen gerecht zu werden, den eine Veranstaltung dieser Größe mit sich bringt, in Zukunft ein Co-Veranstalter benötigt wird.

Andreas “Boppi” Boppart, Leiter von Campus für Christus in der Schweiz, war in den vergangenen Jahren immer wieder auf dem PJT als Sprecher eingeladen, so dass zwischen den Aidlinger Schwestern und CAMPUS bereits eine Verbindung und Freundschaft bestand. In diesem Sinne lag eine Partnerschaft zwischen dem Diakonissenmutterhaus Aidlingen und Campus für Christus nahe. “Es ist eine große Freude für uns als Campus für Christus, die Möglichkeit zu bekommen Teil einer so langen und großen Segensspur zu werden”, so Flo Stielper, Leiter von CAMPUS in Deutschland, “wir in Deutschland und der Schweiz haben in der Vergangenheit viele Konferenzen für junge Menschen, Konzerte und Events, wie das SHINE-Festival veranstaltet und sind mitverantwortlich für die Durchführung des Praisecamps.  Ich glaube, wir werden uns in Zukunft ganz wunderbar ergänzen und hoffentlich noch viele PJTs gemeinsam erleben.”

Die offizielle Kooperation beginnt im Rahmen einer Auftaktveranstaltung für haupt- und ehrenamtlich Mitarbeitende am Pfingstsonntag, dem 05. Juni 2022, auf dem Gelände des Diakonissenmutterhauses in Aidlingen.

Dein PJT-Team

HIGHLIGHT

Ab dem 26. Mai kannst du dich bereits auf www.jugendtreffen-aidlingen.de eintragen und 10 Freikarten gewinnen. Zudem erfährst du via News-Mails, ab wann es die limitierten Early-Bird-Tickets geben wird.