SHINE Truck – göttliche Hoffnung

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SHINE Truck – göttliche Hoffnung an deutschen Schulen, nicht nur in der Weihnachtszeit

Das Zusammenkommen der Familie und die Schönheit der Tradition sind die zwei wichtigsten Gründe für das Feiern des Weihnachtsfests in Deutschland. Dass Gott den Menschen nahekommt, haben die meisten ausgeklammert, vergessen und, je jünger die Befragten werden, vermutlich gar noch nie gewusst. Die Säkularisierung unserer Gesellschaft schreitet mit großer Geschwindigkeit fort. Die These, dass die zunehmende Hoffnungslosigkeit, Zukunftsangst und Perspektivlosigkeit der vor allem jüngeren Generationen im direkten Zusammenhang dazu steht, greift in ihrer Ganzheit sicher zu kurz. Und doch stimmen bekannte Aussagen, wie die von Blaise Pascal, zumindest nachdenklich. Jeder Mensch hat in seinem Herzen ein Loch, in das nur Gott hineinpasst“, wird der französische Philosophund Mathematiker zitiert. 

Johannes Stielper, Leiter von SHINE in Deutschland (Schülerministry von Campus für Christus) setzt genau hier mit seinem Team an. Die Sehnsucht nach Sinn, Orientierung und Hoffnung ist in Zeiten von Corona bei vielen Schülern stärker denn je. Die Vision von SHINE ist es, Schülern genau an dieser Stelle Perspektive, Halt und Hoffnung zu schenken. In den SHINE Touren an Deutschlands Schulen finden Projektstunden zu ganz unterschiedlichen Themen in den Pausenhöfen statt. Musik ist dabei der Türöffner zu den Herzen der Schüler und Schülerinnen.

„Ich bin immer wieder erstaunt, wie powervoll es ist, göttliche Wahrheiten über diese Jugendlichen auszusprechen“, so Flo Stielper, Sänger der Band Good Weather Forecast, die bereits in über 400 Schulen weltweit ähnliche Projektstunden durchgeführt hat. „Viele Kids hören zum ersten Mal, das sie begabt und einzigartig sind, dass sie gewollt sind und kein bloßes Produkt des Zufalls.“

An dieser Stelle möchten wir bewusst Schüler zu Wort kommen lassen:

Ein Mädchen mit stark vernarbten Armen kommt nach einem Schulkonzert zu SHINE.
Mit dabei ist ihre Freundin mit Tränen in den Augen: „Ich habe sie schon oft gefragt, ob ich für sie beten darf, aber sie wollte es nie. Jetzt seid ihr da und sie sagt das erste Mal JA, dass jemand für sie beten darf. Ich bin einfach so glücklich!“ (ein Mädchen einer Schule in Groevenbeek (NL))

„Ihr wart heute bei uns in Jennersdorf. Ich habe seit längerer Zeit psychische Probleme und frage mich immer, warum ich noch lebe. Ich habe mich vor kurzem fast umgebracht. Habe versucht, mir von Psychiatern und Online-Beratung helfen zu lassen. Nichts hat funktioniert. Aber als ich das heute gehört hab, habe ich es verstanden. Ich musste fast weinen, während des Vortrags von Flo. Ihr konntet mir eine Antwort geben. Hatte das wirklich noch nie gehört. Danke, dass ihr an unserer Schule gewesen seid. Danke!“  (Hanka, Schülerin aus Jennersdorf)

„Eure Message hat unsere Schule ergriffen… seit Wochen hat sich die Atmosphäre in der Schule total verändert.“ (Ursula, eine Religionslehrerin.)

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